Die Durchlaufzeit beschreibt die Zeitspanne, die von Beginn der Bearbeitung bis zur Fertigstellung eines Erzeugnisses in der Fertigung benötigt wird. Sie kann für einen Fertigungsschritt oder aber für den ganzen Produktionsauftrag bestimmt werden. Rüst-, Liege-, Transport- und Bearbeitungszeiten stellen die Einzelbestandteile der Durchlaufzeit dar. Durch das Optimieren der Prozesse und Produktionsabläufe können Unternehmen die Durchlaufzeit so reduzieren, dass sie auf Grund dessen Wettbewerbsvorteile erreichen, da ihre Produkte schneller auf den Markt gelangen. Eine kurze Durchlaufzeit hat erhebliche Vorteile, wie zum Beispiel eine verbesserte Lieferfähigkeit, eine hohe Flexibilität und Termintreue.